Worum es wirklich geht
Dieses Retreat ist kein Urlaub.
Es ist ein Raum – ohne Erwartungen, ohne Rollen, ohne Ziel.
Ein Raum, in dem du dich nicht erklären musst.
Nicht funktionieren.
Nicht gefallen.
Sondern einfach da sein darfst.
Mit allem, was gerade in dir lebt.
Es geht nicht um Selbstoptimierung.
Sondern um das Erinnern:
Wie es sich anfühlt, in deinem eigenen Tempo ganz bei dir zu sein.
Erfahrungen, die dich in diesen 7 Tagen erwarten
Sieben Tage, in denen du dich erinnerst, wie es ist, ganz bei dir zu sein.
Ankommen
Wenn du spürst, dass du dich im Alltag verloren hast.
Hier darfst du wieder in deinem Körper landen.
Im Jetzt. Im Spüren.
Ganz ohne „funktionieren zu müssen“.
Loslassen
Wenn du spürst, dass du innerlich etwas Altes ablegen willst.
Hier darf alles raus, was du nicht mehr tragen willst. In Tränen. In Tanz. In Stille.
In deinem ganz eigenen Tempo.
Erinnern
Wenn du spürst, dass da mehr in dir ist, als du bisher lebst.
Hier darfst du dich wieder erinnern:
An deine Kraft. An deine Essenz. An dich.
Und dich spüren – ganz ohne Maske. Ganz bei dir.
Rückblicke aus dem Retreat
So könnte ein Tag für dich aussehen
Ein Ort, der dich empfängt
Vier liebevoll eingerichtete Doppelzimmer mit eigenem Bad Mediterrane Gärten voller Duft, Ruhe und Barfußwege. Rückzugsorte im Schatten, auf der Liege oder in der Hängematte.
Ein Salzwasser-Pool – nicht zum Leisten, sondern zum Loslassen
Warme Innen- & Außenbereiche, die zum Miteinander einladen
Ein Ort, der nichts von dir verlangt – außer, dass du einfach da bist.
Vom Suchen zum Erinnern
Johanna Huettmann
Hallo und schön, dass du da bist.
Ich war lange auf der Suche. Nach etwas, das sich echt anfühlt. Nach einem Ort, an dem ich einfach ich sein darf. Nach einem Zustand, in dem ich mich nicht mehr anstrengen muss, um richtig zu sein.
Diese Suche hat mich durch viele Länder geführt – Deutschland, Spanien, Mexiko, Amerika. Ich saß in Schwitzhütten, tanzte ums Feuer, tauchte tief in Yoga ein – in Indien, aber auch in mir selbst. Und immer wieder stellte ich mir dieselbe Frage:
Wie halte ich Raum für das, was in mir lebt – ohne mich darin zu verlieren?
Über die Jahre habe ich Antworten gefunden. Nicht in Büchern, sondern im Erleben. In über 1.000 Stunden Selbsterfahrung. In der Stille meines Atems. In der Berührung meines Körpers. Und ja, auch in Momenten des totalen Loslassens.
Heute begleite ich Frauen auf ihrem eigenen Weg zurück in die Verbindung. Ich halte Raum, ohne zu lenken. Ich höre zu, ohne zu bewerten. Ich begleite, ohne zu reparieren.
Was mich heute trägt, ist eine tiefe Erfahrung in körperorientierter Prozessbegleitung, Atemarbeit, Embodiment und Yoga. Ich bin zertifizierte CEC Embodiment Coachin, Atemtherapeutin, Yogalehrerin und Wataflow‒Therapeutin – doch all das ist nur ein Teil. Viel entscheidender ist, dass ich gelernt habe, Räume zu halten, die sicher sind. In denen du fühlen darfst, ohne dich erklären zu müssen. In denen du weich werden darfst, ohne dich zu verlieren.
Drei Monate im Dschungel Mexikos mit Schaman:innen, Feuer und Schwitzhütten haben mir gezeigt, was es wirklich bedeutet, mich hinzugeben. Dort habe ich gelernt, zu vertrauen – und vor allem, was es braucht, damit wir uns in diesem Prozess nicht verlieren.
Ich glaube nicht an schnelle Lösungen. Aber ich glaube an die Kraft, die entsteht, wenn wir uns wirklich sehen. Und an das Potenzial, das in jeder von uns steckt – wenn wir den Mut haben, still zu werden und hinzuhören.
Ich freue mich, dir zu begegnen – nicht als Expertin über dich. Sondern als jemand, der weiß, wie es sich anfühlt, wieder bei sich anzukommen.